Landesregierung stärkt stationäre Versorgung mit Investitionen aus dem Krankenhausprogramm 2026

Kreis Neuwied – Gesundheitsminister Clemens Hoch hat bekannt gegeben, dass das Land 2,5 Millionen Euro des Krankenhausinvestitionsprogramms in den Kreis Neuwied investiert. Insgesamt stehen in diesem Jahr 148,5 Millionen Euro für bauliche Investitionen und Pauschalförderungen im Krankenhausbereich zur Verfügung; landesweit fließen insgesamt 377 Millionen Euro in Investitionen.

Im Kreis profitieren das Evangelisches Klinikum Westerwald Dierdorf-Selters mit 2 Mio. Euro für die Modernisierung der OP-Abteilung, die Kamillus-Klinik Asbach erhält 100.000 Euro zur Erweiterung und Modernisierung des MRT-Raums, das Franziskus-Krankenhaus Linz erhält 200.000 Euro für die BOS-Funkanlage, sowie das Marienhaus Klinikum St. Antonius-Waldbreitbach mit 248.000 Euro für die Erweiterung der Küche.

„Wir setzen uns dafür ein, die gesundheitliche Versorgung vor Ort zu stärken. Diese Investitionen sind ein wichtiger Baustein, um die stationäre Versorgung auf hohem Niveau zu halten und spürbaren Rückenwind für die Krankenhäuser in unserer Region zu geben“, so Lana Horstmann und Marie-Christin Ockenfels.

„Effektive Unterstützung der Landesregierung für die gesundheitliche Versorgung vor Ort ist ein zentraler Bestandteil unseres Versprechens: Die Versorgungsqualität in Stadt und Land hochzuhalten. Diese Gelder zeigen deutlich, dass die Krankenhauslandschaft zuverlässig unterstützt wird – auch in herausfordernden Zeiten“, bestärkt Marie-Christin Ockenfels.

„Wir setzen das Gesamtpaket aus finanzieller Zuversicht und nachhaltiger Versorgung um – damit jede Ärztin, jeder Arzt vor Ort die bestmögliche Behandlung leisten kann, unbürokratisch und zuverlässig – um den ländlichen Raum auch weiterhin attraktiv zu machen, für Ärzte und Bürgerinnen sowie Bürger,“ resümierte Horstmann.